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Bildung ist nicht gleich Bildung

Wen bezeichnen wir als gebildet?

Bildung bedeutet nichts weiter als Wissen, dass Menschen für richtig befunden haben und das man allein durch logisches Denken nicht erfahren kann. Wie zum Beispiel Geschichte, Sport oder Chemie. Bilden bedeutet jemandem etwas beibringen, etwas lehren.

Folglich sollen die Lehrer in der Schule uns bilden. Aber was bringt es uns, zu wissen wer der Sonnenkönig war oder das Periodensystem auswendig zu lernen oder Völkerball zu spielen? Die Schule sollte aufhören zu bilden und beginnen zu fördern. Was bringt es jemandem, der sich überhaupt nicht für Physik interessiert, zu wissen wie ein Atom aufgebaut ist? Sollten wir nicht viel lieber die Stärken unserer Kinder herausfinden und uns daran machen, sie das zu lehren was sie interessiert und was sie später brauchen können?

Mathematik ist unerlässlich für das spätere Leben. Addieren, Subtrahieren, Flächenberechnung, Zinsrechnung etc. sind wichtige Aspekte. Doch ganz viel, was wir im Matheunterricht lernen werden wir nie brauchen, mal abgesehen von den Menschen die später einen solchen Beruf ausüben wollen.

Den Sportunterricht sollte man nutzen um Kinder schon im frühen Alter auf die Belastungen des Berufsalltags vorzubereiten. Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit, das Trainieren der Rückenmuskulatur im Sportunterricht könnte dem vorbeugen. Doch das einzige, das man im Sportunterricht macht ist Ballsport und Zirkeltraining.

Das Thema gesunde Ernährung wird in meiner Schullaufbahn jetzt zum ersten Mal behandelt und ich bin Achtzehn Jahre alt! Klärt die Leute auf und redet darüber. Lehrt eure Kinder die wichtigen Dinge des Lebens! 

15.12.14 20:31


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Die verschiedenen Arten des Lehrers

Lehrer. Manche mögen wir, mit manchen kommen wir garnicht klar. Aber was macht einen wirklich guten Lehrer überhaupt aus? Dazu muss ich zunächst einmal anmerken, dass es sowas wie eine gute, kompetente Lehrkraft garnicht geben kann. Das Schulsystem in Deutschland ist nicht annähernd effizient. Doch dazu in einem anderen Eintrag. Es gibt verschiedene Arten von Lehrern:

Die strengen Lehrer machen ihrem Namen zwar alle Ehre, sie können aber durchaus mal locker lassen.

Die verplanten Lehrer kriegen nie etwas auf die Reihe, erwarten dies jedoch von ihren Schülern. Sie machen öfter selbst Fehler und verstehen einen ständig falsch.

Die undurchsetzungsfähigen Lehrer verlieren ständig die Kontrolle über die Klasse und man lernt nie wirklich etwas bei ihnen.

Die Sozialen versuchen ständig die Klassengemeinschaft mit Spielen zu stärken. Auch bei ihnen wird man nie wirklich etwas lernen, außer welche Lieblingsfarben die Mitschüler haben.

Dann gibt es noch diese Lehrer bei denen man sich fragt, warum sie ihren Beruf überhaupt ausüben, da sie den ganzen Unterricht über kein gutes Wort an irgendwem lassen und sich nur darüber beschweren wie unfähig die Schüler sind. Nennen wir sie mal die Verbitterten.

Mit Sicherheit gibt es noch ein paar mehr Arten, es kommen auch durchaus Mischungen vor. Jedoch sind das die wichtigsten Arten, die jeder kennt. Falls jemandem noch etwas einfällt kann er mir das gern mitteilen

Meinen Klassenlehrer stufe ich als einen "Sozialen" ein. In meiner Schulform ist Teamarbeit durchaus wichtig, jedoch halte ich es nicht für sinnvoll, krampfhaft zu versuchen Einzelgänger zu Rudeltieren zu machen. Zumal ich diese Menschen nach diesem Jahr (hoffentlich) nie wieder sehen werde. Nicht alle Menschen können miteinander auskommen, das ist völlig normal und menschlich. Wenn es so wäre, würde die Welt eine sonderbare Scheinwelt sein.

Also warum dieses Getuhe? Ganz einfach: Lehrer können nicht mehr richtig durchgreifen. Wo es überflüssig ist tun sie es und wo es notwendig wäre tun sie es nicht. Anstatt Schüler, die sich nicht an die Regeln halten können des Unterrichts zu verweisen, werden Stuhlkreise gebildet. Ich bin nicht der Meinung, dass ich in der Schule sinnvolle Dinge lerne.

Für mich ist ein guter Lehrer jemand, der sich genau darüber Gedanken macht und sich dafür einsetzt, etwas zu ändern!

15.12.14 20:14


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